  {"id":66845,"date":"2022-10-11T16:31:00","date_gmt":"2022-10-11T14:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veeva.com\/eu\/?post_type=resources_de&#038;p=66845"},"modified":"2026-07-07T02:17:15","modified_gmt":"2026-07-07T00:17:15","slug":"kurzuberblick-der-weg-zu-digital-content-excellence","status":"publish","type":"resources_de","link":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/de\/ressourcen\/kurzuberblick-der-weg-zu-digital-content-excellence\/","title":{"rendered":"Kurz\u00fcberblick: Der Weg zu Digital Content Excellence"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdf-conversion\">\n<p class=\"resources-sub-title\">So planen die F\u00fchrungskr\u00e4fte der Top-20-Pharmaunternehmen ihre<br \/>\ndigitale Transformation bis 2023<\/div>\n<p>F\u00fchrende Pharmaunternehmen wollen die Strukturen und Abl\u00e4ufe, wie digitale Inhalte<br \/>\nerzeugt, verteilt und gemessen werden, bis Ende 2023 kanal- und regions\u00fcbergreifend in<br \/>\nallen Prozessen, Technologien und Ressourcen optimieren \u2013 ihr Ziel ist die sogenannte<br \/>\nDigital Content Excellence. Um einen Digital-First-Ansatz voranzutreiben, ohne dabei h\u00f6here<br \/>\nAusgaben hinnehmen zu m\u00fcssen, sind die n\u00e4chsten 24 Monate entscheidend.<\/p>\n<p>Kosteneinsparungen, gestiegene Standardisierungsanforderungen, eine Vereinheitlichung<br \/>\nder Kanalstrukturen und neue Arbeitsmodelle mit externen Partnern: In den vergangenen<br \/>\nzehn Jahren mussten Unternehmen einige Herausforderungen bew\u00e4ltigen. Die Pandemie hat<br \/>\nau\u00dferdem dazu gef\u00fchrt, dass mehr Content als je zuvor erzeugt wurde. So wurden 2021 \u00fcber<br \/>\n22,5 Millionen Dokumente in ³Ô¹Ï±¬ÁÏ PromoMats verwaltet \u2013 doppelt so viele wie 2019.<br \/>\nAngesichts dieser raschen Steigerung der Content-Erstellung stellen sich viele F\u00fchrungskr\u00e4fte<br \/>\ndie Frage: Wie erzielen wir skalierbare Content Excellence auch bei h\u00f6herer Taktung?<\/p>\n<p>Im ³Ô¹Ï±¬ÁÏ Executive Content Innovation Council, der sich aus 12 leitenden F\u00fchrungskr\u00e4ften<br \/>\nder Top-20-Pharmaunternehmen zusammensetzt, wurden vor kurzem die Herausforderungen<br \/>\nund Chancen auf dem Weg zu Digital Content Excellence er\u00f6rtert. Einige der wichtigsten<br \/>\nKenngr\u00f6\u00dfen, die einen Wandel in Wirtschaftsunternehmen vorantreiben werden, lauteten:<\/p>\n<ul>\n<li>2027 werden <strong>90%<\/strong> aller Inhalte digital sein<\/li>\n<li><strong>75%<\/strong> der Unternehmen<br \/>\nhaben ContentKonzeption<br \/>\nund-Produktion<br \/>\nvoneinander<br \/>\nentkoppelt<\/li>\n<li><strong>50%<\/strong> des Contents<br \/>\nwird modular<br \/>\naufgebaut sein<\/li>\n<li><strong>50%<\/strong> der Unternehmen<br \/>\nk\u00f6nnen den Erfolg<br \/>\nihres Contents<br \/>\nnicht messen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Beschleunigung der digitalen Transformation<\/h2>\n<p><strong>Um diesen Herausforderungen und Chancen zu begegnen, konzentrieren sich Content<br \/>\nLeader zunehmend auf die folgenden Kernbereiche zur Erreichung von Content Excellence.<\/strong><\/p>\n<hr>\n<h3 class=\"mb-20\">Nr. 1: Das Content-\u00d6kosystem vereinfachen<\/h3>\n<p><at-a-glance><strong>50%<\/strong> der Council-Mitglieder<br \/>\nhaben mehr<br \/>\nals f\u00fcnf ContentTechnologieintegrationen<br \/>\nim Einsatz<\/at-a-glance><\/p>\n<p>Mit Beginn der Pandemie investierten die Unternehmen in gro\u00dfem Umfang in Technologien<br \/>\nund Integrationskonzepte, um die digitale Transformation zu beschleunigen. Ohne eine<br \/>\nangemessene Vorabplanung und Strategie zur Ressourcenbeschaffung mussten schnelle<br \/>\nEntscheidungen getroffen werden. Die Branche hat nun einen Scheitelpunkt erreicht und es ist<br \/>\nan der Zeit, den Nutzen dieser Investitionen und den Technologiebedarf neu zu bewerten.<\/p>\n<p>Derzeit haben 50 % der Council-Mitglieder mehr als f\u00fcnf Content-Technologieintegrationen<br \/>\nim Einsatz \u2013 ein Content-\u00d6kosystem mit hoher Komplexit\u00e4t. Auch bei zentralisiertem<br \/>\nTechnologiemanagement k\u00f6nnen hier unterschiedliche Systeme zu Ineffizienzen und<br \/>\nfragmentierten Workflows f\u00fchren.<\/p>\n<p>Mit zunehmender Digitalisierung werden die Spalten und Risse im Fundament dann<br \/>\numso deutlicher. \u201eWir m\u00fcssen den richtigen Mittelweg zwischen Innovationen und<br \/>\npraktischer Umsetzung finden\u201c, erkl\u00e4rt Parker Richardson, VP Omnichannel Operations von<br \/>\nAstellas. \u201eAuch wenn es verlockend erscheinen mag, all diese hochmodernen Neuerungen<br \/>\naufzunehmen, haben wir uns f\u00fcr unser Ziel der Digital Excellence bewusst entschieden,<br \/>\nzun\u00e4chst auf ein solides Content-\u00d6kosystem zu setzen, das auf der richtigen Technologie,<br \/>\nkompetenten Mitarbeitern und sinnvollen Betriebsmodellen aufsetzt. Dieses Fundament<br \/>\nentscheidet dar\u00fcber, ob wir schnell und mit optimalen Workflows agieren k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>In den Unternehmen gibt es immer noch sehr viel Potenzial, die Funktionalit\u00e4t der<br \/>\nbestehenden Technologien vollumf\u00e4nglich auszunutzen. Hierzu z\u00e4hlen das Claims<br \/>\nManagement, der Aufbau modularer Bibliotheken, ein zentralisiertes Digital Asset<br \/>\nManagement und standardisierte Channel Templates. Aber neben diesen wesentlichen<br \/>\nFunktionen besteht der Aufbau eines soliden Fundaments auch darin, den Content im Rahmen<br \/>\neiner globalen Infrastruktur und eines globalen Prozesses zuzuordnen und zu sortieren, um<br \/>\neine entsprechende R\u00fcckverfolgbarkeit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Bevor Sie also in eine weitere Einzell\u00f6sung investieren, betrachten Sie das gro\u00dfe Ganze<br \/>\nund \u00fcberlegen Sie stattdessen, wie Sie Ihren Technologie-Stack vereinfachen k\u00f6nnen.<br \/>\nKonzentrieren Sie sich auf das richtige Fundament, das f\u00fcr mehr Agilit\u00e4t sorgt und Ihr Team<br \/>\nauf Erfolgskurs bringt.<\/p>\n<blockquote><p>\n&#8220;Auch wenn es verlockend erscheinen mag, all diese hochmodernen Neuerungen<br \/>\naufzunehmen, haben wir uns f\u00fcr unser Ziel der Digital Excellence bewusst entschieden,<br \/>\nzun\u00e4chst auf ein solides Content-\u00d6kosystem zu setzen, das auf der richtigen Technologie,<br \/>\nkompetenten Mitarbeitern und sinnvollen Betriebsmodellen aufsetzt. Dieses Fundament<br \/>\nentscheidet dar\u00fcber, ob wir schnell und mit optimalen Workflows agieren k\u00f6nnen.&#8221;<br \/>\n<span>Parker Richardson, VP Omnichannel Operations von Astellas<\/span>\n<\/p><\/blockquote>\n<hr>\n<h3 class=\"mb-20\">Nr. 2: Deutlicher Nutzen durch die Einbettung von Daten in<br \/>\nden Prozess<\/h3>\n<p><at-a-glance><strong>50%<\/strong> der Mitglieder des<br \/>\nContent Innovation<br \/>\nCouncil von ³Ô¹Ï±¬ÁÏ<br \/>\ngeben an, dass sie<br \/>\nden Erfolg ihres<br \/>\nContents nicht messen<br \/>\nk\u00f6nnen und \u00fcber keine<br \/>\neindeutig definierten<br \/>\nKennzahlen<br \/>\n(KPIs) verf\u00fcgen<\/at-a-glance><\/p>\n<p>Die H\u00e4lfte der Mitglieder des Content Innovation Council von ³Ô¹Ï±¬ÁÏ geben an, dass sie den<br \/>\nErfolg ihres Contents nicht messen k\u00f6nnen und \u00fcber keine eindeutig definierten Kennzahlen<br \/>\n(KPIs) verf\u00fcgen. F\u00fcr eine datengest\u00fctzte Content-Strategie ist ein entsprechendes<br \/>\nBenchmarking und der Zugriff auf wichtige Datenpunkte aber unerl\u00e4sslich. Damit dies gelingt,<br \/>\nbraucht es zielgerichtete Ma\u00dfnahmen und Ressourcen.<\/p>\n<p>Als Informationsbasis verlassen sich viele Unternehmen immer noch stark auf externe<br \/>\nPartner und vereinzelte Datens\u00e4tze. Die Ursache des Datendschungels? Zu viele<br \/>\nTechnologieintegrationen f\u00fchren dazu, dass ein Zusammenf\u00fchren der Daten mit erheblichem<br \/>\nAufwand verbunden w\u00e4re. Mutma\u00dfungen und Inkonsistenzen nehmen zu. \u201eAuf unserem Weg<br \/>\nzur Digital Content Excellence ist mir schnell klar geworden, dass unser Technologie-Stack<br \/>\nzu komplex ist. Die Abh\u00e4ngigkeit von externen Partnern war zu gro\u00df und unsere Prozesse<br \/>\nwaren zu fragmentiert\u201c, berichtet Thomas Thestrup-Terp, Corporate VP f\u00fcr Commercial<br \/>\nExcellence and Operations bei Novo Nordisk. \u201eIch wusste, dass es entscheidend sein w\u00fcrde,<br \/>\n\u00fcber aussagekr\u00e4ftige Daten zu verf\u00fcgen. Nur so k\u00f6nnen die F\u00fchrungsebene und die Teams im<br \/>\ngesamten Unternehmen mit den richtigen Informationen versorgt werden. Aber damit nicht<br \/>\ngenug: Meiner Meinung nach sollten die Daten zeitnah bereitstehen, damit wir datengest\u00fctzte<br \/>\nEntscheidungen treffen und unsere Entwicklung selbst messen k\u00f6nnen. Die Daten m\u00fcssen<br \/>\ndurchg\u00e4ngig in alle Bereiche des Prozesses eingebunden werden.\u201c<\/p>\n<p>Speed-to-Market, Kundenzufriedenheit und Wiederverwendung des Contents: Laut einhelliger<br \/>\nMeinung der Council-Mitglieder sind dies die wichtigsten KPIs, die es zu verfolgen gilt. Damit<br \/>\nSie mit konsequentem Benchmarking beginnen k\u00f6nnen, sollte Ihr Schwerpunkt auf diesen<br \/>\nParametern liegen. Keine Daten, keine Messbarkeit.<\/p>\n<blockquote><p>\n&#8220;Ich wusste, dass es entscheidend sein w\u00fcrde, \u00fcber aussagekr\u00e4ftige Daten zu verf\u00fcgen. Nur<br \/>\nso k\u00f6nnen die F\u00fchrungsebene und die Teams im gesamten Unternehmen mit den richtigen<br \/>\nInformationen versorgt werden. Aber damit nicht genug: Meiner Meinung nach sollten die<br \/>\nDaten zeitnah bereitstehen, damit wir datengest\u00fctzte Entscheidungen treffen und unsere<br \/>\nEntwicklung selbst messen k\u00f6nnen. Die Daten m\u00fcssen durchg\u00e4ngig in alle Bereiche des<br \/>\nProzesses eingebunden werden.&#8221;<br \/>\n<span>Thomas Thestrup-Terp, Corporate VP f\u00fcr Commercial Excellence and Operations<br \/>\nbei Novo Nordisk<\/span>\n<\/p><\/blockquote>\n<hr>\n<h3 class=\"mb-20\">Nr. 3: Optimale Abdeckung verschiedener Kan\u00e4le und<br \/>\nStandorte durch modularen Content<\/h3>\n<p><at-a-glance><strong>60%<\/strong> der F\u00fchrungskr\u00e4fte<br \/>\nnennen<br \/>\nQualit\u00e4tsbedenken<br \/>\nals eine der gr\u00f6\u00dften<br \/>\nH\u00fcrden bei der<br \/>\nNutzbarkeit von<br \/>\nMarketingmaterialien,<br \/>\ndie von globalen<br \/>\nTeams erstellt wurden<\/at-a-glance><\/p>\n<p>In der Vergangenheit konnten Vertriebsmitarbeiter den \u00c4rzten meist Detailing-Material<br \/>\nmitgeben. Hier musste die Marketingabteilung auch nicht die Omnichannel Experience<br \/>\ndes Kunden im Blick haben. \u201eDurch die Pandemie haben sich die Anforderungen drastisch<br \/>\nverschoben. Heute erwartet man von uns, dass wir unseren Kunden \u00fcber deren bevorzugten<br \/>\nKanal relevanten Content in mundgerechten H\u00e4ppchen servieren\u201c, erkl\u00e4rt Raakhi Sippy, VP und<br \/>\nHead of Global Pharma Marketing Operations von GSK. \u201eF\u00fcr diese personalisierte Experience<br \/>\nm\u00fcssen wir unsere Denkweise und Kompetenzen grundlegend neu ausrichten und neue<br \/>\nTechnologien, Betriebsmodelle und Daten nutzen. Das ist eine komplexe Herausforderung.<br \/>\nMarketingabteilungen sollen bei gleichem Budget mehr Content in k\u00fcrzerer Zeit im<br \/>\nentsprechenden Ma\u00dfstab erstellen. Das bedeutet, dass wir einen modularen Ansatz verfolgen<br \/>\nm\u00fcssen. Dadurch l\u00e4sst sich dieses einfache und bequeme Kundenerlebnis effektiv erzeugen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Skalierbarkeit und Beschleunigung der Produktion personalisierter Inhalte ist<br \/>\nmodularer Content absolut unerl\u00e4sslich. Im Marketing verwendet man dabei zur Erstellung<br \/>\nlokalisierter Assets bereits freigegebene Content-Module, um so verschiedene Kan\u00e4le und<br \/>\nStandorte optimal abzudecken. Mehr als 60 % der F\u00fchrungskr\u00e4fte nennen Qualit\u00e4tsbedenken<br \/>\nals eine der gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden bei der Nutzbarkeit von Marketingmaterialien, die von globalen<br \/>\nTeams erstellt wurden. Bei der Content-Erstellung von globalen Teams und lokalen Teams gibt<br \/>\nes erhebliche Ineffizienzen.<\/p>\n<p>Dennoch sollten nicht alle Inhalte modular ausgerichtet werden. Die Marketingabteilung sollte<br \/>\neindeutige Use Cases definieren, was modularisiert werden sollte und was nicht. F\u00fchrende<br \/>\nExperten gehen davon aus, dass in Zukunft mindestens 50 % aller Inhalte modular sein<br \/>\nwerden. Angesichts der Vielzahl neuer digitaler Kan\u00e4le f\u00fcr die Ansprache von \u00c4rzten ist es f\u00fcr<br \/>\ndie Erreichung von Content Excellence von entscheidender Bedeutung, das Marketing flexibel<br \/>\naufzustellen, sodass kanalunabh\u00e4ngige Marketingmaterialien erstellt und in verschiedenen<br \/>\nBereichen genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Oberstes Ziel ist hierbei die Zufriedenheit des Kunden. Durch die modulare Strukturierung<br \/>\nkann das Marketing personalisiertere und relevantere Inhalte liefern. Dies wiederum sorgt<br \/>\nbei \u00c4rzten und deren Patienten f\u00fcr eine bessere Kundenerfahrung. Ein weiterer Vorteil:<br \/>\nErstellungsprozesse werden beschleunigt und der Content kann h\u00e4ufiger<br \/>\nwiederverwendet werden.<\/p>\n<blockquote><p>\n&#8220;Durch die Pandemie haben sich die Anforderungen drastisch verschoben. Heute erwartet<br \/>\nman von uns, dass wir unseren Kunden \u00fcber deren bevorzugten Kanal relevanten Content in<br \/>\nmundgerechten H\u00e4ppchen servieren.&#8221;<br \/>\n<span>Raakhi Sippy, VP und Head of Global Pharma Marketing Operations von GSK<\/span>\n<\/p><\/blockquote>\n<hr>\n<h3 class=\"mb-20\">Nr. 4: Mehr Content-Effizienz durch mehr Automatisierung<br \/>\nf\u00fcr den Bereich Medical, Legal und Regulatory<\/h3>\n<p><at-a-glance>Laut einhelliger<br \/>\nMeinung der CouncilMitglieder sollten bis<br \/>\n2025 idealerweise  <strong>75%<\/strong> des MLR-Prozesses<br \/>\nautomatisiert<br \/>\nworden sein<\/at-a-glance><\/p>\n<p>Auf dem Weg zur Ver\u00f6ffentlichung stellt der Pr\u00fcfprozess nach wie vor den gr\u00f6\u00dften Engpass<br \/>\ndar. F\u00fchrungskr\u00e4fte stehen immer wieder vor der Herausforderung, Compliance und<br \/>\nGeschwindigkeit auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Trotz der Umsetzung zahlreicher<br \/>\nBest Practices zur Optimierung der Prozesse in den Bereichen Medical, Legal und Regulatory<br \/>\n(MLR) sind sich die Mitglieder des Council einig, dass hier noch einiges an Potenzial besteht.<\/p>\n<p>\u201eAngesichts der regulatorischen Anforderungen und der entsprechenden Risiken ist eine<br \/>\n100%ige Automatisierung in absehbarer Zeit unwahrscheinlich\u201c, erl\u00e4utert Anuj Maheshwari, VP<br \/>\nf\u00fcr HCP und Patient Engagement Enablement von Pfizer. \u201eDennoch gibt es hier erhebliches<br \/>\nPotenzial zur Beschleunigung des MLR-Prozesses, insbesondere durch einen gestaffelten<br \/>\nAnsatz. Durch die Verwendung freigegebener Bausteine sehen die Pr\u00fcfer auf einen Blick, was<br \/>\nbereits genehmigt wurde, und k\u00f6nnen sich so auf die zu pr\u00fcfenden Bereiche konzentrieren.<br \/>\nDamit konnten wir die Zeit von der Vorlage der Materialien bis zur Freigabe von 38 auf 7<br \/>\nTage verk\u00fcrzen.\u201c<\/p>\n<p>Laut einhelliger Meinung der Council-Mitglieder sollten bis 2025 idealerweise 75 % des<br \/>\nMLR-Prozesses automatisiert worden sein. Durch einen modularen MLR-Ansatz, bei dem<br \/>\nRisikoprofile basierend auf der erneuten Nutzung bereits genehmigter Inhalte bewertet<br \/>\nwerden, wird der Pr\u00fcf- und Freigabeprozesse deutlich beschleunigt.<\/p>\n<p>MLR-Teams m\u00fcssen besser geschult und im \u00c4nderungsmanagement verst\u00e4rkt unterst\u00fctzt<br \/>\nwerden. Ein Digital-First-Ansatz bedeutet auch, dass die MLR-Teams mit einem skalierbaren<br \/>\nModell f\u00fcr die Pr\u00fcfung und Freigabe von Content ausgestattet werden m\u00fcssen. \u201eIch bin<br \/>\n\u00fcberzeugt, dass die Regulatory-Teams \u2013 insbesondere im Hinblick auf unser Ziel der Digital<br \/>\nContent Excellence \u2013 f\u00fcr Ver\u00e4nderung offen sind\u201c, best\u00e4tigt Alan Dunbar, Global VP Regulatory<br \/>\nAffairs von Amgen. \u201eAuch wenn die Priorit\u00e4t darauf liegt, die Ver\u00e4nderungen in den MarketingTeams in Gang zu setzen, sollten die MLR-Teams ebenfalls in den Entscheidungsprozess<br \/>\neinbezogen werden.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>\n&#8220;Durch die Verwendung freigegebener Bausteine sehen die Pr\u00fcfer auf einen Blick, was<br \/>\nbereits genehmigt wurde, und k\u00f6nnen sich so auf die zu pr\u00fcfenden Bereiche konzentrieren.<br \/>\nDamit konnten wir die Zeit von der Vorlage der Materialien bis zur Freigabe von 38 auf 7<br \/>\nTage verk\u00fcrzen.&#8221;<br \/>\n<span>Anuj Maheshwari, VP f\u00fcr HCP und Patient Engagement Enablement von Pfizer<\/span>\n<\/p><\/blockquote>\n<h2>Bleiben Sie in den n\u00e4chsten<br \/>\n24 Monaten am Ball<\/h2>\n<p>Trotz der beachtlichen Ver\u00e4nderungen, die auf dem Weg zur Digital Content Excellence<br \/>\nbereits angesto\u00dfen wurden, bleibt in den Unternehmen noch viel zu tun. Hierf\u00fcr gibt es kein<br \/>\nuniverselles Erfolgsrezept. Jedes Unternehmen muss f\u00fcr sich das am besten passende<br \/>\nBetriebsmodell finden. Zur Realisierung der Content-Ziele sollte der Schwerpunkt darauf<br \/>\ngelegt werden, Prozesse und Systeme zu vereinfachen, ein solides Fundament aufzubauen<br \/>\nund einen modularen Ansatz in der Content-Strategie umzusetzen. Das Digital-First-Modell<br \/>\nkann \u00c4rzten ein st\u00e4rker personalisiertes Erlebnis bieten: Mit m\u00f6glichst relevantem Content<br \/>\nwird die Ansprache optimiert, was letztlich zu besseren Gesundheitsergebnissen f\u00fchrt.<\/p>\n<h3><a href=\"\/eu\/de\/fallstudien\/?area=commercial&#038;product=commercial-content&#038;page-num=1\">Erfahren Sie hier<\/a>, welche Strategien andere Content Leader im Bereich Commercial<br \/>\nContent verfolgen.<\/h3>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So planen die F\u00fchrungskr\u00e4fte der Top-20-Pharmaunternehmen ihre digitale Transformation bis 2023.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":66850,"parent":0,"template":"","class_list":["post-66845","resources_de","type-resources_de","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","resources-de-canonical-unique","resource-de-type-berichte","resource-de-area-kommerziell","resource-de-product-commercial-content-promomats"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/resources_de\/66845"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/resources_de"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/resources_de"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/resources_de\/66845\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85289,"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/resources_de\/66845\/revisions\/85289"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66850"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.veeva.com\/eu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}